Sichtbar werden – und die Angst davor

Kennst du das Gefühl, dass du so viel zu geben hast – Weisheit, Erfahrung, Herzenswärme – und trotzdem hält dich etwas zurück, dich wirklich zu zeigen?

Du willst in die Welt hinaus mit deiner Botschaft. Deine Wahrheit sprechen. Menschen inspirieren. Und doch spürst du diesen Kloß im Hals, wenn du den Post abschicken willst oder dich vor die Kamera stellst.

Ich kenne diese Angst.
Ich habe sie selbst durchlebt – und manchmal klopft sie auch heute noch an. Die Angst vor Ablehnung. Vor dem Urteil anderer. Vor dem „Was, wenn ich nicht gut genug bin?“

Aber weißt du was?
Diese Angst ist nicht dein Feind. Sie ist ein Teil von dir, der dich beschützen will. Der dich daran erinnern möchte, dass du einst verletzt wurdest, als du dich gezeigt hast. Dass es mal nicht sicher war, dich so authentisch und roh zu zeigen.

Doch heute bist du erwachsen. Du darfst selbst entscheiden, wie du mit dieser Angst umgehst.

Du darfst ihr die Hand reichen und sagen:
„Danke, dass du da bist. Aber heute wähle ich, trotzdem zu leuchten.“

Sichtbarkeit ist kein einmaliger Akt. Sie ist ein Prozess.
Ein Weg, auf dem du dich immer wieder neu kennenlernst – und heilst.
Und das Schönste daran: Wenn du dich zeigst, so wie du wirklich bist, gibst du anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.
Du wirst zum Licht, an dem sich andere orientieren können.

Also frag dich:
Was wäre möglich, wenn du heute einen kleinen Schritt Richtung Sichtbarkeit gehst?

Vielleicht ist es ein ehrlicher Post.
Vielleicht ein Gespräch, in dem du dich wirklich öffnest.
Vielleicht einfach der Moment, in dem du dir selbst erlaubst, gesehen zu werden – von dir.

 


Ich bin hier, um dich auf diesem Weg zu begleiten.
Denn dein Licht darf leuchten. Und die Welt braucht genau das, was du mitbringst.

Mit Liebe,
Kirsten

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