Ich bin in Karlsruhe (Baden-Württemberg) geboren und inzwischen ein halbes Jahrhundet alt.
2007 bin ich der Liebe wegen nach Berlin gezogen und habe meinen Mann 2011 geheiratet.
Mein erstes Auto war ein VW Polo, der damals genauso alt war wie ich.
Als kleines Mädchen wollte ich immer beruflich immer etwas mit Kindern machen und bin dann im Büro gelandet.
Zuerst habe ich Blockflöte gespielt, damit ich die Noten lerne und danach viel meine Wahl auf Gitarre. Beide Instrumente spiele ich nicht mehr, aber die Gitarre besitze ich noch.
Ich habe mich als Erntehelferin für Spargel & Erdbeeren versucht und festgestellt, dass das nichts für mich ist. Danach habe ich mich in der Produktion ausprobiert, um dann doch wieder in meinem erlernten Beruf als Rechtsanwaltsfachangestellte zu arbeiten.
Nebenberuflich habe ich Networkmarketing ausprobiert und dort kam ich mit der Persönlichkeitsentwicklung in Berührung. Auf Grund meiner weiteren Entwicklung habe ich gemerkt, das da noch mehr ist.
Ich interessiere mich für Human Design und Numerologie.
Mit ätherischen Ölen unterstütze ich mein Wohlbefinden und das meiner Familie.
Ich reise schon immer gern, aber konnte es mir nicht immer leisten. Wenn ich unterwegs bin, schaue ich mir auch gern Sehenswürdigkeiten an. Es gibt immer interessantes zu entdecken.
Ich trinke gern Matcha und liebe Bowls.
Ein Süßschnabel bin ich ebenfalls und liebe Kuchen, Törtchen & Eis. Zwischendurch darf es auch was Salziges oder dunkle Schokolade sein. Das macht sich dann auf meinen Hüften bemerkbar, schließlich bin ich kein Teenager mehr, wo das nicht angesetzt hat.
Ich gehe gern in die Natur, um meine Akkus aufzuladen.
Wandern in den Bergen bringt mich wegen meiner Höhenangst oft an meine Grenzen. Die wunderschönen Aussichten entschädigen jedoch dafür und ich feiere die Erfolgserlebnisse.
Ich gehe gern spazieren, tu es nur wie so manches andere viel zu selten. Es gibt schließlich kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung.
Früher habe ich Tennis gespielt und auch Ballett gemacht. Letzteres hat meiner Körperhaltung gut getan.
In der Kirche habe ich mich in meiner Jugend engagiert, da ich selbst vieles (Jungschar, Kinder-Jugend-Woche, etc.) mitgemacht habe. Den Spaß den ich dabei hatte, wollte ich den Jüngeren ebenfalls ermöglichen.
Die Fächer Physik, Chemie und Bildende Kunst habe ich gehasst. Ich war lange der Meinung, dass ich nicht kreativ bin und die ersten beiden Fächer waren böhmische Dörfer für mich.
Meine Grundschullehrerin sagte einmal aus mir würde nichts werden. Ich habe ihr das Gegenteil bewiesen und weiß heute, dass ich alles schaffen kann, wenn ich es will.
Mein Vater ist in meiner Jugend mit mir zu jedem Heimspiel ins Fussballstadion gegangen. Ich habe zwar nie selbst im Verein gespielt, aber mit den Nachbarn auf der Straße. Eine tolle Zeit, die ich nicht missen möchte.
Ich liebe Disney-Filme und aus meiner heutigen Sicht sind diese so wertvoll. Es steckt so viel Wahrheit dahinter.
Ich mag Krimis, aber keine Horrorfilme.
Ich liebe Hörspiele wie die Drei ???, Sherlock Holmes, Mimi Rutherford oder auch Pater Brown. Es muss aber auch ein Hörspiel sein und kein Hörbuch; das macht für mich den Unterschied.
Ich war immer der Meinung ich kann nicht kochen. Für mich selbst hat es gereicht, aber die Vorstellung für andere zu kochen war eher schwierig. Heute habe ich einen Mann an meiner Seite, der gelernter Koch ist und mir das abnimmt. Es ist meine Entscheidung nicht zu kochen.
Mein jetziges Auto ist ein VW-Troc mit dem Kennzeichen B-KA 7521. Das B-KA steht nicht für die bekannte Behörde sondern B für Berlin meinen jetztigen Wohnort und KA für Karlsruhe meine Heimat.
Ich bin heute Investorin. Aktien gehören dabei auch dazu, deren Umgang ich lernen durfte. Ich kann Kurse beobachten und dann frei entscheiden, ob ich kaufe oder verkaufe.
Frührer wurde ich auf Grund meiner Haarfarbe Feuermelder, Streichholz, Hexe oder Pumuckl genannt. Heute sind meine Haare ziemlich nachgedunkelt. Geliebt habe ich die Farbe schon immer denn sie macht mich besonders. Ein Friseur sagte mal zu einer Dame, die die Farbe so haben wollte, dass er dies nicht hinbekäme, das sei natur.
Mit meinen Erfahrungen auf meiner Reise zu mir selbst, möchte ich andere Frauen inspirieren und aufzeigen, was in ihnen steckt.
Ich habe mich früher lieber unsichtbar gemacht. Auf Fotos stand ich lieber ganz weit hinten, damit ich nicht gesehen werde. Heute will ich mit meinen Erfahrungen andere dabei unterstützen ihren Weg zu gehen.
2010 hat Mutter Natur entschieden, dass ich nicht Mama werde. Danach sollte es nicht mehr sein. Die Trauer darüber habe ich nie zugelassen. Nach dem Tod meiner Eltern im Jahr 2020 innerhalb kurzer Zeit, habe ich alles gemacht, nur nicht wirklich getrauert.
Durch NKP (Neuro-Kinestätisches-Programmieren) habe ich wieder erlernt zu fühlen. Gefühle dürfen da sein und ich darf bzw. kann entscheiden wie weit ich mich von ihnen vereinnahmen lasse. Sind es meine Gefühle oder die eines anderen? Wo fühle ich was? Mein Fazit: Wir können unser Normal wieder erlernen!
Ich move gern, was ich ebenfalls beim NKP Institut kennenlernen durfte. Moven hat nichts mit tanzen zu tun. Ich lasse meinen Körper durch Bewegung sprechen.
Ich ziehe gern Orakelkarten, um mir Impulse zu geben. Die Karten sprechen immer die Wahrheit und treffen zu.
Ich habe bei Dana Palik mit ihren eigenen kreierten Karten das Deuten gelernt. Der Kurs war spannend und die Karten sind so schön, dass ich auch den Umgang damit erlernen wollte.
Ich will immer alles genau wissen, aber manches lässt sich nicht erklären. Ich stelle mir damit auch immer wieder ein Bein und nutze es als Ausrede, warum ich etwas nicht kann.
Ich lese gern Bücher, die mich bei meiner Persönlichkeitsentwicklung unterstützen. Zwischendurch darf es auch mal was Leichtes sein, bei dem ich abschalten kann.
Beim Führerschein bin ich beim ersten Mal durch die Theorieprüfung gefallen. Alles nur, weil ich nicht die Erste sein wollte, die fertig war. Ich habe alles nochmal durchgelesen und der Fehler war, etwas zu verändern. Ich habe dabei gelernt, dass ich zwar überprüfen kann, meist jedoch die erste Antwort korrekt ist. Vertraue dem Bauchgefühl und lass dich nicht irritieren.
Unseren Schrebergarten, den wir nach unserer Hochzeit gepachtet haben, haben wir 2024 verkauft. Es passte nicht mehr zu unserem jetzigen Leben.
Ich habe früher bei der Begegnug mit Hunden die Straßenseite gewechselt. Haustiere hatten wir in meiner Kindheit nicht. Später hatte ich dann selbst Hunde. Heute haben wir keine Haustiere und genießen auf der einen Seite diese Freiheit.
Ich fange öfters mit Projekten an (z. B. Meditation, Yoga, Häkeln), die mir gut tun oder auch Spaß machen und höre dann ohne wirklich sichtbaren Grund wieder damit auf. Ich habe somit einiges Unfertiges in der Schublade, weil ich es ja irgendwann noch fertigstellen könnte.
Seit unserem 2. Urlaub auf Zypern spukt in meinem Kopf das Thema Auswanderung herum. Mein Mann sagte nach dem Bali-Urlaub im letzten Jahr er wolle nur weg. Jetzt setzen wir uns immer mehr mit dem Thema auseinander und derzeit steht bei mir Portugal hoch im Kurs. Eine Entscheidung, die aber nicht in Stein gemeiselt ist.
Die Wechseljahre sind derzeit auch ein großes Thema bei mir. Richtig Probleme hatte ich bislang nicht bzw. nur bedingt. Das immer mal längere Ausbleiben und dann doch wieder da sein meiner Periode, macht mir mehr zu schaffen.
Ich für mich, steht auch ganz oben auf meiner Liste. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern eher mit Selbstfürsorge. Wenn es mir nicht gut geht, kann es meiner Familie auch nicht gut gehen. Meistens vergessen wir uns selbst bzw. stellen uns hinten an.
2023 habe ich spontan ein Boudior-Fotoshooting bei der lieben Ines Schäfer – Die Seelenfotogräfin gebucht. Sie hat mir gezeigt, was andere schon so lange gesehen haben. Sie hat das für mich sichtbar gemacht und in mega tollen Bildern festgehalten.
Eines meiner Lieblingsfotos von mir selbst ist das hier:
Das Bild ist beim Fotoshooting 2023 mit der lieben Ines entstanden. Ich bin ihr so dankbar, was sie mir damit gezeigt hat.
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